Versöhnung von Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft – in der subjektiven Menschenwürde.

Raphael Zimmerli

Über mich

Ich möchte etwas aktiv zur Verbesserung beitragen und nicht nur jammern und lamentieren. Daher bin ich in der Politik.
 

Name: Raphael Zimmerli

Berufung: Geologe in der Privatwirtschaft beim KMU Dr. von Moos AG, Geologie + Geotechnik in Baden (Geologisch-geotechnische Begleitung, Beratung und Gutachten im Bereich Baugrund, Altlasten, Boden, Grundwasser, Erdwärmesonden, Rohstoffe, Versickerung, Grundwasserwärmenutzungen, Versickerungsversuche, Tiefbau, Strassen- und Werkleitungsbau, Tunnelbau)

Abschluss: Master of Science in Earth Sciences with special qualification in Geology, Universities of Bern and Fribourg

Masterarbeit: Ductile, brittle and hydrothermal overprint of the Aar Massif’s southern rim (Chli Furkahorn, Switzerland)

Politisches Engagement: Mitglied Geschäftsprüfungskommission GPK, Oftringen-Küngoldingen, Vorstandsmitglied Die Junge Mitte Aargau, Vorstandsmitglied Die Mitte Bezirk Zofingen, Delegierter Die Mitte Aargau, Delegierter Die Junge Mitte Schweiz, Delegierter Die Mitte Schweiz,  Vorstandsmitglied Forum VERA Nagra Regionalgruppe AG/SO, ehemaliger Schulpfleger, Oftringen-Küngoldingen, ehemaliger Präsident Die Mitte Oftringen-Küngoldingen, ehemaliges Vorstandsmitglied Jugendparlament Aargau, ehemaliges Komiteemitglied „Einwohnerrat für Oftringen“

Hobbies: wandern, entdecken, lesen, Kino, kochen, backen, essen, Gespräche, Thai Boxing, Unihockey, Badminton, Saxophon, Kart, Ski, Schlitteln, Philosophie, Literatur, Kunst, Konzerte, Festivals, Wein, zuhören, Politik, schreiben, gemeinnützig tätig sein

Stärken: vielseitig, geerdet, selbstkritisch, ausgeglichen, anpassungsfähig, ehrgeizig, diszipliniert

Schwächen: ungeduldig, hartnäckig, unentschlossen, übermotiviert, dickköpfig, wählerisch

Wesen: ambivertiert 

Ehrenamtliche Tätigkeiten im Vereinsleben: Natur- und Vogelschutzverein Oftringen (NVO), BirdLife, Jazzclub Zofingen, IG Opera, Verein Kulturraum Hirzenberg, Verein Pro Linn, Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein (SIA), Swiss Engineering STV Sektion Aargau, SOLAND Chorkunst, Kunsthaus Zofingen, OXIL, Jazz in Olten, Verein Lebendiges Rottal, KISS Wiggertal, Pro Argovia, Kleine Bühne Zofingen, Obristhof Oftringen, Schweizerische Fachgruppe für Ingenieurgeologie (SFIG), Schweizerischer Geologenverband (CHGEOL), Schweizerische Gesellschaft für Hydrogeologie (SGH), KantiPLus – Freunde und Gönner der Kantonsschule Zofingen, Pro Natura, Jurapark Aargau, SAC Sektion Zofingen, Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirks Zofingen, Weinfeunde St. Martin, Schweizerische Gesellschaft für Vogelkunde und Vogelschutz (ALA), Schweizerischer Heimatschutz, Aargauische Naturforschende Gesellschaft,  Historische Vereinigung Zofingen, SASEG Swiss Association of Energy Geoscientists, Geothermie Schweiz
"Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind"
Immanuel Kant
Philosoph des kritischen Idealismus
Gesellschaft
 
Wir leben weder in einer staatlich kontrollierten, sozialistischen Gesellschaft, noch in einer egoistischen Gesellschaft ohne Normen, Recht, Moral und Ethik. Wir leben in einer Gesellschaft, welche aus Individuen mit Selbstbestimmung aus Freiheit besteht. Die eigene Freiheit hört dort auf, wo diejenige eines Mitmenschen verletzt wird – die solidarischen Freiheit. Für ein Miteinander von Menschen auf dem Land, Agglomeration und in der Stadt. Für ein Miteinander von Menschen aus verschiedenen Generationen. Für ein Miteinander von Menschen mit unterschiedlichen Lebensmodellen. Mehr Wir. Weniger Ich. Mehr Mitte.
 
Konkrete Forderungen: 
  • Menschen mit Beeinträchtigungen gehören in die Mitte der Gesellschaft durch barrierefreie Mobilität. 
  • Für tiefere Krankenkassenprämien durch eine Kostenbremse im Gesundheitswesen. 
  • Stärkung des Hausarztmodells
  • Grundversorgungsspitäler in den Regionen und spezialisierte Spitäler in den Zentren
  • Sichere Altersvorsorge mit dem Solidarprinzip der AHV, BVG und Dritte Säule
  • Bessere Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit mit vermehrten familienergänzenden Betreuungsstrukturen, Krippenplätzen und Tagesschulen.
  • Ausgleich zwischen Mietern, Vermietern und Eigentümern. Für eine Abschaffung des Eigenmietwerts. Für die Schaffung von mehr sozialem Wohnungsbau in urbanen Gebieten.
  • Anerkennung und rechtliche Gleichstellung unterschiedlicher Formen des Zusammenlebens (Ehe für Alle).
  • Für ein substantielles Bildungswesen, in dem jedes Kind optimal gefördert und gefordert wird. 
  • Bedarfsgerechtes Angebot an Tagesstrukturen in den Gemeinden.
  • Schärfere Regeln für Homeschooling.
  • Mehr Plätze im Bereich Tagessonderschulen.
  • Für einen starken Service Public, was durch den Staat ermöglicht werden soll (öffentlicher Verkehr, Strassen, Gleise, Poststellennetz, Bildung, SRF, Regionalzeitungen, nicht-kommerzielle Kunst und Kultur, Pflegebereich, Hausärzte).
  • Für eine gemeinsame Elternzeit (mind. 20 Wochen Elternzeit, davon fix mind. 20% für den Vater, 14 Wochen Mutterschaftsurlaub, sonst Flexibilisierung der Elternzeit).
  • Abschaffung der Heiratsstrafe bei Steuern und AHV.
  • Einführung einer Dienstpflicht für alle Schweizerinnen und Schweizer (Militär- , Zivildienst- , Zivilschutz- , Feuerwehrdienst, etc…).
  • Abgeltung von Familienarbeit als Berufserfahrung/Lebenserfahrung.
  • Einführung eines Sonderprivatauszugs für Berufe mit Kindern, Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Erwachsenen.
  • Gleichberechtigung, Gleichverpflichtung und Gleichstellung von Männern und Frauen in allen Bereichen.
  • Staatliche Förderung nicht-kommerzieller Kunst (Museen, Kunsthäuser, Programmkinos, Theater, Kleinkunst, Film, etc …).
  • Förderung der Medienvielfalt.
  • Entkriminalisierung und Legalisierung von Cannabis unter Gewährung des Jugendschutzes.
  • Einheitliche Finanzierung ambulante und stationäre Pflege.
  • Förderung von Betreutem Wohnen.
  • Zulassung von Parallelimporten insbesondere bei Generika.
  • Abschaffung der Vermögenssteuern.
  • Ja zu Stimmrechtsalter 16.
  • Harmonisierung des Stipendienwesens.
  • Fall- statt Bettpauschale im Gesundheitswesen.
  • Vergünstigungen von Krankenkassenprämien für Geringverdienende.
  • Steuerfreie Kinder- und Familienzulagen.
  • Kein Ausländerstimmrecht.
  • Harte, aber faire Asylpolitik (Differenzierung Wirtschafts- und Politflüchtlingen; bei Wirtschaftsflüchtlingen: Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort; bei Politflüchtlingen: Asyl in sicheren Nachbarstaaten; sichere EU-Aussengrenzen; Verteilschlüssel nach Bevölkerungszahl in allen Industrie- und Schwellenländern)
  • Rechtliche Anerkennung eines Dritten Geschlechtsidentität (queer)
  • Einführung einer Obergrenze für die Anzahl PatientInnen pro Pflegende/Pflegender.
Umwelt
 
Der Welt soll Fürsorge getragen werden. Wir müssen Verantwortung übernehmen. Die exponentiell wachsende auch durch den Menschen verursachte globale Klimaerwärmung ist ein Fakt. Es ist ein Miteinander von Umwelt- und Natur- und Landschaftsschutz sowie Energiepolitik Landwirtschaftspolitik. Kein Gegeneinander. 
 
Konkrete Forderungen: 
  • Gewährleistung einer einheimischen Versorgungssicherheit im Bereich Wärme und Strom durch den Zubau mit dezentralen erneuerbaren Kraftwerken (alpine Solaranlagen, etc…) in der Schweiz und entsprechenden Speichermöglichkeiten und Infrastruktur (Ausbau der Fernwärmenetze).
  • Ausschöpfung des Potentials aller erneuerbaren Energieträger wie Erdwärme, Wasser, Sonne, Wind, Biomasse, Wasserstoff, Holz). 
  • Zonen, in denen erneuerbare Grosskraftwerke Platz finden und gleichzeitig für Bereiche, worin unberührte Biodiversitätsflächen zur Artenvielfalt (Wald, Wiesen, Gewässer) passieren können, aber auch Landwirtschaftsflächen Platz finden. 
  • Kein Technologie- und Innovationsverbot.
  • Eindämmung von invasiven Tieren- und Pflanzenarten (Neophyten).
  • Stärkung des sanften Tourismus.
  • Keine weiteren Lockerung der Schutzbestimmungen für Wildtiere.
  • Ersatz von Öl-, Gas- und Elektroheizungen.
  • Nachhaltiges Gebäudeprogramm (Wärmedämmung, Minergie).
  • Nutzung erneuerbarer Energieträger auf Stufe Haushalt (Förderung von Photovoltaikanlagen, Sonnenkollektoren, Erdsondenanlagen, Grundwasserwärmenutzungen).
  • Wildtierbrücken bei Autobahnen und Eisenbahnlinien.
  • Vernetzung von Wald, Gewässern, Wiesen, Hecken.
  • Durchsetzung des Bauverbots in Grundwasserschutzzonen.
  • Gesetzliche Regelung zur Nutzung des tiefen Untergrunds (Erdwärme).
  • Einführung von CO2-Sequestrierung (Speicherung) im Untergrund.
  • Forcierung von Hochspannungsleitungen als Freileitungen.
  • Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität.
  • Förderung des Wasserstoffantriebs in der Mobilität.
  • Einführung einer Flugticketabgabe.
  • Verbote von Inlandflügen innerhalb der Schweiz.
  • Mehr Grünflächen und weniger Beton in urbanen Gebieten.
  • Bauen in die Höhe, statt in die Breite.
  • Bewusstsein für saisonale und regionale Produkte.
  • Für eine Einschränkung des Verbandsbeschwerderechts.
  • Hohe Bussen für Littering.
  • Einführung einer Pflicht für den Einsatz von Mehrwegbechern an Volksfesten.
  • Bekämpfung von Lebensmittelverschwendung (Food Waste).
Wirtschaft
 
Es sollte kein Gegeneinander sein in der Wirtschaft, sondern stattdessen ein Miteinander zwischen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden, zwischen KMU’s und Industrien/Konzernen, zwischen Konsumenten und Produzenten, zwischen Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Eine Wirtschaft kann nur funktionieren, wenn sie den Menschen und die Umwelt nicht vergisst. Nicht ein quantitatives Wirtschaftswachstum um jeden Preis, sondern ein qualitatives Wirtschaftswachstum ist anzustreben. Dort, wo es die Wirtschaft besser kann, als der Staat, soll es die Wirtschaft machen. Die Schweiz soll sich weder isolieren, noch vollständig öffnen.
 
Konkrete Forderungen:
  • Weniger Bürokratie.
  • Reform der Zweiten Säule – Pensionskasse (Nivellierung der Altersgutschriften, Flexibilisierung des Koordinationsabzugs, Senkung des Umwandlungssatzes von 6.8% auf 6%, Reduktion Beitragsalter ins BVG auf das 20. Altersjahr).
  • Für die Stärkung des dualen Bildungssystems.
  • Für eine Stärkung des Unternehmensstandort und Werkplatz Schweiz.
  • Stärkung des Forschungsstandorts Schweiz. 
  • Weiterführung des bilateralen Wegs mit der EU (kein EU-Beitritt, keine Übernahme EU-Bürgerrichtlinie, Lohnschutz, staatliche Beihilfen).
  • Lohngleichheit zwischen Männern und Frauen.
  • Einführung einer Lebensarbeitszeit (Höheres Rentenalter für akademische Berufe).
  • Ausbau des öffentlichen Verkehrs wie auch der Autobahnen.
  • Bekämpfung des Fachkräftemangels.
  • Einführung branchenspezifischer Mindestlöhne und von branchenspezifischen Gesamtarbeitsverträgen (GAV).
  • Förderung von Start-Ups.
  • Bessere sozial- und arbeitsrechtliche Absicherung von Praktikumsplätzen.
  • Für höchstens moderate Unternehmenssteuern.
  • Maximale Wochenarbeitszeit über alle Branchen hinweg bei 42 Stunden.
  • Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten.
  • Reform der AHV (langfristig: Erhöhung und Flexibilisierung des Referenzalters).
  • Minderung der Arbeitslosigkeit bei der ü55-Generation (Nivellierung der Altersgutschriften im BVG).
  • Förderung der Teilzeitarbeit durch Senkung und Flexibilisierung des Koordinationsabzugs.
  • Kein genereller Mindestlohn.
  • Einführung 5G-Netz.

Versöhnung von Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft – in der subjektiven Menschenwürde.

Menschenwürde
 
Es braucht demnach die Verschmelzung von Inhalten aus der Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft. Es ist ein gesamtheitliches Miteinander. Diese Verknüpfung resp. Erkenntnis kann aber nur geschehen, wenn einerseits objektive Inhalte aus der Erfahrungswelt da sind und andererseits die Bedingung für jede Erkenntnis – das Subjekt ausserhalb der objektiven Erfahrungswelt in der Transzendenz – gegeben sind. Das Subjekt, welches selbstbewusst reflektieren kann, geschichtlich (sich aus der Vergangenheit motivieren und für die Zukunft entwerfen) und sprachlich ist. Den Verstand mit den universellen Begriffen und Urteilen, aber auch das Dialektische durch die Vernunft mit der Seele, Welt und Gott miteinbeziehen kann und die Differenz zwischen objektiver Erfahrungswelt und Subjekt begreift. Die Praktische, objektive Umsetzung der Vernunft im Handeln ist dann der Wille, dem Handeln aus pflichtgemässer, moralischer, Vernunft heraus. Die Pflicht ist das praktische Urteil des eigenen Gewissens. Daraus ergibt sich am Schluss die Menschenwürde, welche immer an erster Stelle stehen muss. Und gleichzeitig befindet sich das Subjekt in einer Gesellschaft, in der es entlang von Normen und Rechten Verantwortung übernehmen muss, für den Mitmenschen. Für die Welt. 

Die Mitte-Partei

Die Mitte-Partei will einen pragmatischen Weg im politischen Diskurs beschreiten. Das heisst, die Debattenkultur leben und eine gemeinsame Verständigung aller Akteure in einer Gesamtgesellschaft erreichen. Letztlich will die Mitte konstruktive und verbindende Lösungen, statt vereinzeltes Stückwerk von Extrempositionen. Die Mitte bewegt sich zwischen den Extremen und orientiert sich an zutiefst europäischen-abendländischen Werten – Freiheit, Solidarität, Rechtsstaat – der Aufklärung, des Idealismus, des Humanismus, der Antike und des Existentialismus.

Impressum

Raphael Zimmerli

Schwarzhaar 52

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Kontakt

Melden Sie sich unter raphaelzimmerli(@)hotmail.com